"Schultalk Wybelsum" - die monatliche Sendung der Radio-AG unserer Schule Wybelsum.
Dieses Programm senden wir alle vier Wochen donnerstags in der Zeit von 19 bis 20 Uhr bei Radio Ostfriesland. In Emden zu hören auf UKW 87,7 - in Aurich auf 94,0 und in Leer auf 103,9.

 

Hier kannst du Mitschnitte der Sendung vom 30. November 2017 nachhören:

 

Hier kannst du Mitschnitte der Sendung vom 02. November 2017 nachhören:

 
 

 

 

Fotolia 7431425 XSGeheimnisvoll ... und spannend kam der neue Schultalk aus Wybelsum daherFotolia 97435811 XS

Was bedeuten Winkelmaß und Zirkel? Was der Totenkopf? Was ist eine 'Ballotage'? Warum gehen Freimaurer bei ihren Zeremonien im Tempel nur rechts herum? Warum tragen sie einen Schurz, weiße Handschuhe, Frack und Zylinder? Wir haben die Geheimnisse gelüftet. Anlässlich unserer Sendung am 24. März 2017 bei Radio Ostfriesland. 

Wer das verpasst hat, sollte ins Ostfriesische Landesmuseum Emden gehen. Dort läuft noch bis zum 23. April die Sonderausstellung: „Geheimbünde? Freimaurertum in Ostfriesland“. Die Wortbeiträge unserer März- Sendung können Interessierte auch hier auf unserer Schul-Homepage nachhören.                                                                              (Text: JLW, 02.04.2017)

101 1370 b 101 1373

 

 

 

Nachgefragt hat die Radio-Ag beim Förderverein der Schule Wybelsum

1367 b

Für die Sendung „Schultalk Wybelsum“ machten die beiden Radio-Ag-Moderatoren Anna Stümpert und Kjell Spittje ein Interview über den Förderverein der Schule Wybelsum. Von Lehrer Joachim Laug-Woldringh, der auch Vereinsvorsitzender ist, erfuhren sie, wo der Schuh drückt und wie die finanzielle Zukunft des Vereins gesichert werden kann.

Anna:  Hat der Förderverein der Schule Wybelsum noch genügend Mitglieder?

FÖV:   Leider nicht. Den wenigen Neueintritten im Jahr stehen immer wieder Austritte gegenüber.

            Insgesamt wird es immer schwieriger, neue Mitglieder zu gewinnen. Viel zu selten sind Eltern   bereit, unsere Arbeit mit 15 € im Jahr zu unterstützen. Hier wünschte ich mir mehr Gemeinsinn;           denn ein Förderverein kann nie genug Mitglieder haben.

Kjell:    Wie kann dem Förderverein der Schule geholfen werden?

FÖV:   In erster Linie natürlich durch Neumitglieder. Die helfen uns weiter. Ebenso Sponsoren und      Förderer. Hier sind einmalige Spenden genauso willkommen wie Sachspenden. Und was wir

            noch brauchen: das sind viele, viele Schulengel.

Anna:  Wie wird man denn ein „Schulengel“?

FÖV:   Schulengel kann jeder werden, der seine Einkäufe im Internet über das Portal Schulengel.de    tätigt. Wer diesen kleinen Umweg macht, kann gleichzeitig eine soziale Einrichtung unter-   stützen, wie uns zum Beispiel. Dann gehen von jedem Einkauf zwischen 2% und 12% des          Waren- Nettowertes als Spende zum Beispiel an den Förderverein der Schule Wybelsum .    Und zwar ohne, dass dadurch der Einkauf teurer wird.

Kjell:    Vielen Dank für dieses Gespräch und weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit im Förderverein        unserer Schule. Informationen zum Thema „Schulengel“ finden Sie auf unserer Schul-   Homepage oder unter www.schulengel.de

PS:      Das ganze Interview war in der letzten Ausgabe von „Schultalk Wybelsum“ am 02. Dezember bei Radio Ostfriesland zu hören und steht noch bis Ende Februar auf unserer Schul-Homepage.  

 

In Emden lagern mehr als 2 Millionen Plastikdeckel für mindestens 12.000 Polio-Impfungen.

Emden sammelt Plastikdeckel für die Aktion „End Polio Now“. Wie das Radio-Team der Grund- und Oberschule Wybelsum von Organisator Remmer Edzards - Govenor vom Rotary-Distrikt Osnabrück, Oldenburg, Bremen - vor Ostern erfuhr, lagern in der Müllumladestation Emden inzwischen rd. 4 t Plastikdeckel.

500 Deckel a 2 g Durchschnittsgewicht ergeben 1 kg des hochwertigen und gut recyclingfähígen  Polyethylens. Der Erlös von 1 kg deckt die Kosten für 1 Polio-Impfung. 4 Tonnen sind 4.000 Kilogramm. Diese Menge reicht demnach für mindestens 4.000 Impfungen gegen Kinderlähmung aus. Da die Bill und Melinda Gates Stiftung für jeden von Rotary erzielten US-Dollar zwei dazugibt, liegt die tatsächliche Anzahl der möglichen Impfungen noch weit höher. Aus 4.000 werden 12.000.

Trotz dieses ansehnlichen Erfolges darf die Sammelleidenschaft in privaten Emder Haushalten, in Schulen, Kindergärten und sonstigen Einrichtungen nicht nachlassen. Auch wenn Neuansteckungen in Europa nicht mehr vorkommen, gehen die Weltgesundheitsorganisation WHO, das UN-Kinderhilfswerk Unicef und Rotary International davon aus, dass die Polio-Infektion frühestens 2018 als ausgerottet betrachtet werden kann. Aber auch nur dann, wenn weiterhin weltweit flächen-deckend geimpft wird.

Engagieren wir uns auch weiterhin im Kampf gegen Kinderlähmung. Motivieren wir Freunde und Verwandte, fleißig Plastikdeckel von Einweg- und Mehrwegflaschen, von Tetrapacks, Shampoo- oder Duschgelflaschen, von Zahnpastatuben oder sonstigen Verpackungen zu sammeln und diese zu den bekannten Sammelstellen (wie z.B. zur Oberschule Wybelsum) zu bringen.

Wer sich als Sammelstelle oder Sponsor an der Aktion „End Polio Now“  beteiligen möchte, wende sich bitte mit dem nachfolgenden Kontaktformular an den Rotary Club Emden. Einfach den folgenden Link anklicken: http://www.emden.roweb1850.de/#Kontakt

  • 101_0942
  • 101_0948
  • 2015-04-25
  • 506St_928g
  • ENDPOLIONOW_4p

Simple Image Gallery Extended

 

 

 

OB Bernd Bornemann: Überraschungsgast beim 2. Vorleseabend

Interview mit Herrn Bornemann

Geduldig und liebenswürdig beantwortete Bernd Bornemann, der am Freitag, den 27.11. als Überraschungsgast zum 2. Vorleseabend der Grundschule Wybelsum gekommen war, alles, was Anna, Steffen und Arian von ihm wissen wollten.
Diese Gelegenheit konnte sich das Radio-Team natürlich nicht entgehen lassen. Wann bekommt man schon mal die Gelegenheit, einem Stadtoberhaupt „auf den bürgermeisterlichen Zahn zu fühlen“.

 

 

 

Zur Vorbereitung der Sendung vom 11.09.2015 durften Steffen Murra und Arian Noosten zu einem ausführlichen Interview an Bord der "Amrumbank/ Deutsche Bucht". 
Sie bekamen Einblicke, die anderen nicht unbedingt gewährt werden, wie z.B. ins Innere des Leuchtturms.

Hartwig Bakker, langjähiger Vorsitzender des Museumsvereins, erklärte, wie ein Leuchtfeuer funktioniert und berichtete über das Leben an Bord (Foto mit Steffen Murra).
(Fotos von Arian Noosten)

 

 

 Infos gibt es es auch bei facebook "Schultalk Wybelsum : HIER

  ____________________________________________________________________

Grund- und Oberschule Wybelsum -- Kloster-Langen-Straße 6 -- 26723 Emden -- Telefon: 04921-876150