10.12.2011

 Großer Spendeneintrag für die Arbeit des VDK

    (Volkswohlbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.)

    Schüler der 9. Jahrgänge der  HS und RS sammeln für die Kriegsgräberfürsorge

 Auch in diesem Jahr haben sich unsere Schülerinnen und Schüler an der November-Sammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge beteiligt und warben zum dritten Mal in Folge  weit über 1000 Euro ein.

Die Schülerinnen / Schüler  setzten mit ihrem anerkennenswerten Engagement ganz im Sinn des "Volkswohlbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V." ein Zeichen für den Frieden und sammelten in einer Haus- und Straßensammlung die Rekordsumme von

                                  insgesamt  1651,34 € .

 
Die höchsten Einzelsummen, über 100 €  bzw. teils über 400 €,  haben gesammelt:
 
1. Jessica Rätzke v. Stoyentin, Sarah Eilers und Sophia Falkenroth ( alle R 9a) 
2. Svenja Janssen und Maren de Vries (beide H9a)
3. Andrea Schmidchen und Julia Hoff (alle R 9b)

4. Nadja Schoppe, Nils Meyer und Katharina Grund (alle R 9a)

5. Fabienne Waldecker , Pascal Klaaßen und Dirk Geerdes (alle R 9a)

6. Jannik Hartema, Hennning van der Linde und Wilko Schoof (alle R 9b)

7. Eike Saueressig, Marco Büscher und Tim Mennenga (alle R9a)

 

Allen weiteren SchülerInnen und Schülern, die zu dieser Rekordsumme beigetragen haben, sagen wir "Herzlichen Dank" für diese nachhaltige Friedensarbeit.

 
 Informationen zum "Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V" (VDK)

     

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Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. (VDK) wurde nach dem Ende des I. Weltkrieges am 16. Dezember 1919 gegründet.                        Heute hat der VDK 176.000 Mitglieder und pflegt etwa 2 Millionen Kriegsgrä-ber. Er finanziert sich und seine Arbeit überwiegend aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Sammlungen. Der Rest sind finanzielle Zuweisungen von Bund und Bundesländern. Schirmherr des Volksbundes ist der jeweils amtierende Bundespräsident.

 

Aufgaben des VDK                                                                                            Aus den satzungsgemäßen Verpflichtungen, das Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt zu wahren, den Frieden unter den Völkern zu erhalten und die Würde des Menschen zu achten, leitet der Volksbund eine Reihe von Aufgaben ab:

   

 -Anlage und Pflege der Kriegsgräberstätten im In- und Ausland; 
 -Erfassung der deutschen Kriegstoten und ihrer Gräber im Ausland;
 -Suche nach den Kriegsgräbern;
 -Information und Betreuung der Angehörigen;
 -Gestaltung des Volkstrauertages oder Mitwirkung daran;
 -Friedenspädagogische Jugend- und Bildungsarbeit an Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen
 -Förderung der internationalen Jugendbegegnung (Workcamps)
Quelle: www.wikipedia.de